Medienmitteilung: Luna&Filou: Zum Wohl der Katzen Basel/Bern, 3. Oktober 2018 Schweizer Tierschutz STS - Identitas AG - Schweizerische Vereinigung f�r Kleintiermedizin SVK-ASMPA Bundesamt f�r Lebensmittelsicherheit und Veterin�rwesen BLV Gesellschaft Schweizer Tier�rztinnen und Tier�rzte GST - Schweizerische Tier�rztliche Vereinigung f�r Tierschutz STVT --------------------------------- Medienmitteilung LUNA&FILOU: ZUM WOHL DER KATZEN ================= (Lead) Zum Welttiertag (am 4. Oktober) lanciert eine breite Allianz von Schweizer Tierschutz STS, Identitas AG, Bundesamt f�r Lebensmittelsicherheit und Veterin�rwesen BLV und Tier�rzteschaft eine neue nationale Kampagne zum Wohl der Katzen. Im Rahmen einer gemeinsamen Medieninformation pr�sentierten die Tr�gerorganisationen Zahlen und Fakten zur Katzenhaltung in der Schweiz. --------------------------------- (Text) Sie sind des Schweizer liebstes Haustier: Katzen, B�sis, Samtpfoten, Stubentiger. Gesch�tzte 1.7 Millionen von ihnen leben mit uns und unter uns. Wer Katzen hat, kennt ihre Fremdheit. Sie lassen sich f�ttern, herzen und streicheln, sie spielen mit uns oder wir mit ihnen. Aber immer nur so lange sie wollen. Katzen sind, trotz jahrtausendealter Domestikation, unabh�ngig, sind Individualisten von Kopf bis Fuss. Viele Katzen werden von ihren Haltern liebevoll umsorgt, gen�hrt und gepflegt. Die hohe Anzahl gehaltener Katzen hat jedoch eine Kehrseite: Katzen werden ausgesetzt, wandern ab, weil sie nicht versorgt werden, vermehren sich unkontrolliert. Es entstehen Populationen verwilderter, menschenscheuer Katzen. Luna, K�tzin, kastriert Verantwortungsvolle Katzenhalter lassen ihre Tiere kastrieren. L�sst man sie gew�hren, pflanzen sich Katzen rasant fort. Niemand weiss genau, wieviele verwilderte Katzen, die niemandem geh�ren, in der Schweiz, vielfach unter elendiglichen Umst�nden, leben. Sch�tzungen gehen von 100'000 bis zu 300'000 Individuen aus. Um das Katzenelend einzud�mmen f�hren Tierschutzorganisationen zusammen mit Tier�rzten regelm�ssig Kastrationsaktionen durch. Alleine der Schweizer Tierschutz STS und seine Sektionen haben in den vergangenen 22 Jahren 173�311 Kater und K�tzinnen - sowohl herrenlose, verwilderte Katzen wie auch Bauernhofkatzen - eingefangen, tier�rztlich versorgt und kastriert. In diese Kastrationsaktionen hat der STS bis heute knapp 5,1 Mio. Franken investiert. Filou, Kater, verzweifelt gesucht J�hrlich gehen in der Schweiz mehr als zehntausend Katzen verloren. Aufgrund der Daten der ANIS-Heimtierdatenbank muss davon ausgegangen werden, dass erst rund ein Drittel der Katzen gechippt und registriert ist. Gem�ss einer vom Meinungsforschungsinstitut DemoSCOPE im Auftrag des STS im August 2018 durchgef�hrten Umfrage begr�ssen zwar 81% der Befragten das Chippen, gleichzeitig aber beabsichtigen nur gerade 14% der Katzenhalter ihre Tiere chippen zu lassen. Dabei l�gen die Vorteile auf der Hand: Die Markierung mittels Mikrochip erh�ht die Chance, dass vermisste Tiere wiedergefunden werden. Wesentlicher Teil von "Luna&Filou" ist deshalb auch die neue Amici-App der Identitas AG. Mit der Heimtier-App f�r Suchen und Finden k�nnen Katzenhalter den Verlust und das Auffinden einer gechippten Katze direkt melden. Die Kampagne �Luna&Filou� (www.lunaundfilou.ch) setzt auf Information und Aufkl�rung, setzt sich ein f�r gesunde und gl�ckliche Katzen - zum Wohl der Katzen. Mehr Information --------------------------------- Pressedossier �Luna&Filou: Zum Wohl der Katzen� online unter archiv.tierschutz.com/media F�r R�ckfragen --------------------------------- Medienstelle Schweizer Tierschutz STS Telefon 079 357 32 04, media@tierschutz.com Absender (im Auftrag der Tr�gerschaft) --------------------------------- Schweizer Tierschutz STS Dornacherstrasse 101, Postfach 4018 Basel Telefon 061 365 99 99 archiv.tierschutz.com sts@tierschutz.com